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Goerk & Fliegner

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Blogbeitrag Arbeitsmarkt

20. Mai 2026 by Karl-Heinz Goerk

Warum viele Bewerbungen scheitern – und was wirklich dahintersteckt

Einstieg – der Moment der Erkenntnis

Kennen Sie dieses Gefühl? Sie bewerben sich, wieder und wieder. Der Lebenslauf ist fertig, das Anschreiben auch. Und trotzdem: Stille. Keine Rückmeldung. Oder schlimmer – eine Absage nach der anderen, ohne Begründung.

Viele Menschen, die in dieser Situation stecken, hören dann von Freunden oder Verwandten: Zeig mal, ich schaue drüber. Und plötzlich regnet es Meinungen und gut gemeinte Ratschläge. Der Schwager findet den Lebenslauf zu kurz, die beste Freundin rät zu einem anderen Schriftbild, der Onkel meint, man solle einfach selbstbewusster klingen.

Gut gemeint. Aber sind diese Ratschläge auch gut?

Die Wahrheit ist unbequem: Fast jeder glaubt, Bescheid zu wissen, wenn es um Bewerbungen geht. Schließlich hat man selbst einmal eine geschrieben. Aber was auf dem Arbeitsmarkt von 1995 oder 2010 funktioniert hat, hat mit der heutigen Realität wenig gemein. Heute filtern Ki- oder ATS-Systeme Bewerbungen, damit kennen sich nur echte Experten aus. Und was der Freundeskreis als „gut“ empfindet, hat oft nichts damit zu tun, was Personalverantwortliche heute wirklich sehen wollen.

Was Arbeitgeber wirklich denken – und niemand Ihnen sagt

Wir arbeiten seit über 30 Jahren auf beiden Seiten des Tisches: Wir kennen Bewerber und wir kennen Unternehmen. Wir wissen, wie Personalentscheider ticken – was sie in den ersten 7 Sekunden sehen, was sie überzeugt und was sie sofort abschreckt.

Und wir wissen: Die meisten Bewerbungsunterlagen scheitern nicht an fehlendem Können oder mangelnder Qualifikation. Sie scheitern an Kleinigkeiten, die kein Außenstehender erkennt:

Ein Lebenslauf, der nicht zur ausgeschriebenen Stelle zugeschnitten ist

Ein Foto, das unbewusst den falschen Eindruck vermittelt

Ein Anschreiben, das zwar korrekt ist – aber niemanden begeistert

Formulierungen, die veraltet klingen und Schwäche signalisieren statt Stärke

Fehlende Keywords, die moderne Bewerbermanagementsysteme (ATS) oder Ki-Assistenten automatisch herausfiltern

Das sind keine Meinungen. Das sind Muster, die wir täglich sehen.

Wer wirklich von professionellem Coaching profitiert

Ein weit verbreiteter Irrtum: Bewerbungscoaching sei nur etwas für Menschen, die verzweifelt einen neuen Job suchen oder für Führungskräfte.

Das Gegenteil ist oft der Fall.

Die Menschen, die am meisten von einem professionellen Blick von außen profitieren, sind häufig jene, die gar nicht aktiv auf Jobsuche sind – aber innerlich schon längst den Absprung planen. Sie fragen sich:

„Ich bin seit Jahren in diesem Job – aber glücklich bin ich nicht mehr. Was soll ich tun?“

„Ich würde gerne etwas ganz anderes machen – aber ich weiß nicht, ob das realistisch ist oder wie ich das anstelle.“

„Ich komme jeden Morgen ins Büro und frage mich, ob das wirklich alles ist.“

Wenn diese Gedanken vertraut klingen: Sie sind damit nicht allein. Und es gibt einen Weg heraus – der mit dem richtigen ersten Schritt beginnt.

Was wir für Sie tun

Goerk & Fliegner steht seit 1994 für persönliche, ehrliche und ergebnisorientierte Beratung. Kein Callcenter, keine Massenabfertigung. Wir nehmen uns Zeit für Sie – weil wir wissen, dass hinter jeder Bewerbung ein Mensch mit echten Wünschen und Zielen steckt.

Unser Bewerbungscoaching umfasst z. B.:

Professionelle Analyse und ggf. Überarbeitung Ihrer Bewerbung (z. B. Lebenslauf, Erfahrungsprofil, Bewerbungsfoto, Bewerbungsanschreiben – aus der Perspektive des Arbeitgebers Optimierung Ihres XING- und LinkedIn-Profils für mehr Sichtbarkeit

Gesprächsvorbereitung und Interviewtraining

Ehrliche Einschätzung Ihrer Möglichkeiten – und konkreter Empfehlungen, welche Branchen oder Positionen zu Ihnen passen könnten

Begleitung bei einem beruflichen Neustart oder Branchenwechsel

Kurz gesagt: Wir bringen Ihre Unterlagen auf das Niveau, das Sie verdienen.

Sie wissen, dass Sie mehr können – aber wohin genau soll der Weg führen? Gemeinsam entwickeln wir Ihre persönliche Bewerbungsstrategie: ein klarer Fahrplan, der zu Ihnen passt und Sie ans Ziel bringt, auch für Quereinsteiger

Fazit – ein letzter Gedanke

Gut gemeinte Ratschläge aus dem Bekanntenkreis sind herzlich – aber sie kosten Sie am Ende mehr als ein professionelles Coaching. Sie kosten Sie Zeit. Monate, in denen Sie weiter in einem Job sitzen, der Sie nicht erfüllt. Monate, in denen Ihre Bewerbungsunterlagen nicht die Türen öffnen, die sie öffnen könnten.

Wir kennen den Markt. Wir kennen die Unternehmen. Und wir helfen Ihnen, dort anzukommen, wo Sie hingehören.

Jetzt unverbindlich anfragen und Ihren persönlichen (telefonischen) Beratungstermin vereinbaren.

Schreiben Sie uns einfach oder rufen kurz an – kostenlose Ersteinschätzung inklusive.

Karl-Heinz Goerk

Arbeitsmarktexperte seit 1994

www.goerkundfliegner.de

Kategorie: Blogbeitrag Arbeitsmarkt Stichworte: Anschreiben optimieren, Arbeitgeberkontakt, berufliche Neuorientierung, berufliche Veränderung, Bewerbung professionell, Bewerbungsberatung, Bewerbungscoaching, Bewerbungshilfe, Bewerbungsservice Hannover, Bewerbungsstrategie, Bewerbungsunterlagen, Bewerbungsunterlagen überarbeiten, Branchenwechsel, diskrete Karriereberatung, Expopark Hannover, Goerk und Fliegner, Interviewtraining, Jobsuche Strategie, Jobwechsel, Karriereberatung, Karriereplanung, keine Zeitarbeit, kostenlose Ersteinschätzung, Lebenslauf optimieren, LinkedIn Profil optimieren, Neustart im Beruf, Personalvermittlung Hannover, persönliche Bewerbungsberatung, Quereinstieg, Unzufrieden im Job, Vorstellungsgespräch vorbereiten, Wiedereinstieg, XING Profil optimieren

22. Dezember 2025 by Karl-Heinz Goerk

Ihr Weg als MTL-Fachkraft nach Deutschland – wir begleiten Sie Schritt für Schritt

Der Bedarf an qualifizierten MTL-Fachkräften in Deutschland ist hoch. Kliniken, medizinische Versorgungszentren und Labore suchen dringend erfahrene Spezialistinnen und Spezialisten für die Laboratoriumsanalytik. Gleichzeitig ist der Weg aus dem Ausland nach Deutschland oft komplex, bürokratisch und mit vielen Fragen verbunden.
Genau hier kommen wir ins Spiel.

Warum Deutschland für MTL-Fachkräfte attraktiv ist
Deutschland bietet MTL-Fachkräften:
• Sichere Arbeitsplätze in modernen Laboren und Kliniken
• Geregelte Arbeitszeiten und transparente Tarifverträge
• Gute Verdienstmöglichkeiten und langfristige Perspektiven
• Hohe medizinische Standards und moderne Labortechnik
• Die Chance auf ein dauerhaftes Leben und Arbeiten in Deutschland
Doch vor dem Start stehen wichtige Schritte – und die muss niemand allein gehen.

Unser Versprechen: Persönliche Begleitung von Anfang bis Ankunft
Wir sind auf die Vermittlung von medizinischem Fachpersonal spezialisiert und kennen die Anforderungen für MTL-Fachkräfte genau. Unser Ziel ist es, Ihren Weg nach Deutschland klar, planbar und erfolgreich zu gestalten.

Schritt 1: Kostenlose Erstberatung & Profilprüfung
Wir prüfen gemeinsam:
• Ihre Ausbildung und Berufserfahrung
• Ihre Spezialisierungen (z. B. Hämatologie, Klinische Chemie, Mikrobiologie, Immunologie)
• Ihre persönlichen Wünsche (Arbeitsort, Klinik/Labor, Arbeitszeitmodell)
So stellen wir sicher, dass Ihre Voraussetzungen zu den Anforderungen in Deutschland passen.

Schritt 2: Anerkennung Ihrer Qualifikation
Die Anerkennung als MTL ist Voraussetzung für die Berufsausübung in Deutschland.
Wir unterstützen Sie bei:
• der Zusammenstellung aller notwendigen Unterlagen
• Übersetzungen und formalen Anforderungen
• der Kommunikation mit den zuständigen Anerkennungsstellen
• eventuellen Anpassungsmaßnahmen oder Kenntnisprüfungen
Sie behalten den Überblick – wir kümmern uns um die Details.

Schritt 3: Sprachliche Vorbereitung
Gute Deutschkenntnisse sind im Laboralltag essenziell.
• notwendigen Sprachniveaus (meist B2 Fachsprache)
• fachbezogenem medizinischem Deutsch

Schritt 4: Vermittlung an passende Arbeitgeber
Dank unseres Netzwerks vermitteln wir Sie an:
• Kliniken
• medizinische Labore
• MVZs und Speziallabore
Wir achten darauf, dass der Arbeitgeber und die Rahmenbedingungen zu Ihnen passen.

Schritt 5: Visum, Einreise & Start in Deutschland
Auch nach der Vertragsunterzeichnung lassen wir Sie nicht allein:
• Unterstützung beim Visum- und Einreiseprozess
• Hilfe bei Wohnungssuche und Anmeldung
• Begleitung beim Start im neuen Job

Für wen ist unser Angebot geeignet?
Unser Angebot richtet sich an MTL-Fachkräfte aus dem Ausland, die:
• eine anerkannte Ausbildung im Laborbereich haben
• in Deutschland langfristig arbeiten möchten
• eine zuverlässige, transparente Begleitung wünschen

Ihr nächster Schritt
Sie möchten als MTL-Fachkraft in Deutschland arbeiten, wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen?

Dann lassen Sie uns sprechen. Nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit uns auf.

Senden Sie uns bitte Ihren tabellarischen Lebenslauf mit Foto und weiteren Unterlagen wie Defizitbescheid, Angebot über Anpassungslehrgang sowie beglaubigte Übersetzungen Ihrer beruflichen Qualifikation oder rufen Sie uns an. Lassen Sie uns gemeinsam besprechen, wie wir Ihre Karriere als MTL in Deutschland Realität werden lassen.

Ihr Ansprechpartner: Karl-Heinz Görk, Tel. 0511/270 70 105
goerk@arbeitsmarktmanager.de

Karl-Heinz Goerk

Arbeitsmarktexperte seit 1994

www.goerkundfliegner.de

Kategorie: Blogbeitrag Arbeitsmarkt Stichworte: Anerkennungsverfahren, Anpassungslehrgang, Arbeitsmarkt, Defizitbescheid, Deutschland, Karriere, Kenntnisprüfung, Klinik, Krankenhaus, Labor, Medizin, Medizinisch-technische Laborassistenz, MTL-Anerkennungsverfahren, MTL-Defizitbescheid, MTL-Fachkraft, MTL-Vermittlung, MVZ, Praxis, Vorbereitung Kenntnisprüfung

19. Dezember 2025 by Karl-Heinz Goerk

Fachkräftemangel im Labor? So gewinnen Sie qualifizierte MTL-Fachkräfte aus dem Ausland – sicher und planbar

MTL-Fachkräfte aus dem Nicht-EU-Ausland: Eine planbare Lösung gegen den Fachkräftemangel im Labor

Der Fachkräftemangel im medizinisch-technischen Laborbereich stellt Kliniken, Labore und medizinische Versorgungszentren in Deutschland vor große Herausforderungen. Offene Stellen für Medizinisch-technische Laboratoriumsanalytiker:innen (MTL) bleiben häufig über Monate unbesetzt. Gleichzeitig wächst der Druck auf bestehende MTL-Teams und diagnostische Prozesse.

Eine zunehmend relevante und nachhaltige Lösung ist die Rekrutierung von MTL-Fachkräften aus dem Nicht-EU-Ausland – vorausgesetzt, der Prozess ist klar strukturiert, rechtssicher und planbar.

Warum MTL-Fachkräfte aus dem Ausland immer wichtiger werden

In vielen Nicht-EU-Ländern existieren fundierte Ausbildungen im Bereich der medizinisch-technischen Laboratoriumsdiagnostik. Die fachlichen Kompetenzen, praktische Erfahrung und Motivation internationaler MTL-Fachkräfte sind hoch – insbesondere bei Kandidatinnen und Kandidaten, die langfristig in Deutschland arbeiten möchten. Entscheidend für Arbeitgeber ist jedoch nicht nur die Qualifikation, sondern die Anerkennung der Berufsabschlüsse und ein verlässlicher Integrationsprozess.

Berufsanerkennung für MTL: Klarer Weg statt Unsicherheit

Ein zentrales Thema bei der Beschäftigung internationaler MTL-Fachkräfte ist die Anerkennung der ausländischen Ausbildung. Häufig bestehen hier Unsicherheiten bezüglich Dauer, Erfolgsaussichten und möglicher Prüfungsrisiken.

In einem professionell begleiteten MTL-Talentprogramm ist dieser Punkt bereits vorab geklärt:

  • Vorliegen eines behördlichen Defizitbescheids
  • Klare Empfehlung: Anpassungslehrgang
  • Keine Kenntnisprüfung, kein Prüfungsrisiko
  • Anerkannter Bildungsträger
  • Reservierter Lehrgangsplatz
  • Transparente Inhalte und Kosten

Damit wird das MTL-Anerkennungsverfahren für Labor-Arbeitgeber berechenbar und risikoarm.

Anpassungslehrgang für MTL: Sicherheit und Planbarkeit

Der Anpassungslehrgang ermöglicht es MTL-Fachkräften, ihre Qualifikation vollständig an die deutschen Anforderungen anzupassen. Die praktischen Inhalte werden in der Regel direkt in der medizinischen Einrichtung absolviert und sind vorab klar definiert.

Für Arbeitgeber bedeutet das:

  • Klare Einbindung der Fachkraft in bestehende Laborstrukturen
  • Planbare Zeiträume
  • Keine Überraschungen im Ablauf
  • Rechtssicherheit im gesamten Verfahren

Sprachkenntnisse und fachliche Vorbereitung

Alle teilnehmenden MTL-Fachkräfte verfügen über ein B2-Sprachzertifikat (in Ausnahmefällen B1 mit klar definiertem B2-Ziel). Zusätzlich werden sie gezielt auf den deutschen Laboralltag vorbereitet – inklusive Fachterminologie, Qualitätsstandards und Arbeitsprozesse.

Vorteile für Arbeitgeber im Überblick

Ein strukturiertes MTL-Talentprogramm bietet medizinischen Einrichtungen zahlreiche Vorteile:

  • Reduzierter administrativer Aufwand
  • Keine eigenständige Abstimmung mit Anerkennungsbehörden
  • Planbare Einstiegs- und Einsatzzeiten
  • Transparente Kostenstruktur
  • Begleitung bei Visum, Einreise und Integration
  • Unterstützung bei der Wohnungssuche

Der Fokus bleibt dort, wo er hingehört: bei der fachlichen Integration ins Laborteam.

Langfristige Mitarbeiterbindung statt kurzfristiger Lösungen

Internationale MTL-Fachkräfte, die diesen Weg gehen, entscheiden sich bewusst für Deutschland und für ihren Arbeitgeber. Die Erfahrung zeigt:
Die Motivation ist hoch, die Bindung langfristig und die Fluktuation gering.

So entsteht keine kurzfristige Notlösung, sondern eine nachhaltige Personalstrategie für den Laborbereich.

Fazit: Internationale MTL-Fachkräfte als nachhaltige Lösung

Die Beschäftigung von MTL-Fachkräften aus dem Nicht-EU-Ausland ist kein Experiment mehr, sondern eine realistische und bewährte Antwort auf den Fachkräftemangel – vorausgesetzt, der Prozess ist professionell vorbereitet und begleitet.

Mit klaren Anerkennungswegen, vorqualifizierten Kandidaten und strukturierter Unterstützung wird internationale Rekrutierung sicher, planbar und effizient.

Karl-Heinz Goerk

Arbeitsmarktexperte seit 1994

www.goerkundfliegner.de

Kategorie: Blogbeitrag Arbeitsmarkt Stichworte: Anerkennungsverfahren, Anpassungslehrgang, Arbeitsmarkt, Defizitbescheid, Deutschland, Karriere, Kenntnisprüfung, Klinik, Krankenhaus, Labor, Medizin, Medizinisch-technische Laborassistenz, MTL-Anerkennungsverfahren, MTL-Defizitbescheid, MTL-Fachkraft, MTL-Vermittlung, MVZ, Praxis, Vorbereitung Kenntnisprüfung

11. Dezember 2025 by Karl-Heinz Goerk

Ihr Weg als MTR-Fachkraft nach Deutschland – wir begleiten Sie Schritt für Schritt

Sie sind ein MTR-Profi und haben ein Auge für diagnostische Details? Sie träumen von einer Karriere in Deutschland, einem Land mit einem der besten Gesundheitssystemen der Welt? Herzlich willkommen! Als spezialisierte Personalberatung im Gesundheitswesen wissen wir bei Goerk & Fliegner Personalmanagement: Fachkräfte wie Sie werden hier dringend gebraucht.

Doch der Weg in den deutschen Arbeitsmarkt wirkt auf den ersten Blick oft kompliziert. Bürokratie, Sprachhürden und das gefürchtete Anerkennungsverfahren können abschreckend wirken. Die gute Nachricht ist: Sie müssen diesen Weg nicht alleine gehen. In diesem Blogbeitrag erklären wir Ihnen, wie der Prozess funktioniert, was der Unterschied zwischen Anpassungslehrgang und Kenntnisprüfung ist und warum wir der ideale Partner für Ihre MTR-Karriere in Deutschland sind.

Deutschland ruft: Warum Ihre Expertise hier Gold wert ist

Die Radiologie in Deutschland ist hochmodern. Kliniken, MVZ und Praxen sind hervorragend ausgestattet, doch es fehlt an den Menschen, die diese Technik bedienen können. Der Beruf der Medizinisch-technischen Radiologieassistenz (MTR) – so die offizielle Bezeichnung in Deutschland – ist ein Mangelberuf.

Das bedeutet für Sie:

  • Hohe Jobsicherheit und attraktive Gehälter.
  • Geregelte Arbeitszeiten und gute Sozialleistungen.
  • Ein Arbeitsumfeld, das Ihre internationale Erfahrung schätzt.

Die Hürde nehmen: Das Anerkennungsverfahren für MTR

In Deutschland ist der MTR-Beruf „reglementiert“. Das bedeutet: Um hier uneingeschränkt als MTR arbeiten zu dürfen und die Berufsbezeichnung zu führen, benötigen Sie eine staatliche Anerkennung (die sogenannte „Urkunde“).

Wenn Sie Ihre Ausbildung im Ausland absolviert haben, muss von staatlicher Seite geprüft werden, ob diese mit der deutschen Ausbildung gleichwertig ist. Das klingt kompliziert, folgt aber einem klaren Prozess:

Schritt 1: Der Antrag auf Gleichwertigkeitsprüfung

Sie reichen Ihre Zeugnisse (übersetzt und beglaubigt) bei der zuständigen deutschen Behörde ein. Diese vergleicht Ihre Ausbildungsinhalte (Theorie und Praxis) mit den deutschen Standards.

Schritt 2: Der Bescheid

Nach der Prüfung erhalten Sie einen Bescheid.

  1. Volle Anerkennung: (Eher selten direkt zu Beginn) Ihre MTR-Ausbildung ist komplett gleichwertig. Glückwunsch!
  2. Feststellung von Defiziten (Defizitbescheid): (Der Normalfall) Die Behörde stellt fest, dass es Unterschiede bzw. Abweichungen gibt, z.B. in bestimmten MTR-Fachbereichen wie der Strahlentherapie oder Nuklearmedizin, die in Ihrer Heimat vielleicht nicht Teil der Ausbildung waren.

Schritt 3: Die Wissens-Lücke schließen – Ihr Weg zur Urkunde

Keine Panik bei einem Defizitbescheid! Das ist kein „Nein“, sondern ein „Noch nicht ganz“. Sie haben nun zwei Möglichkeiten, die fehlenden MTR-Fachkenntnisse nachzuweisen, um die volle berufliche Anerkennung zu erhalten:

A) Der Anpassungslehrgang

Sie arbeiten für eine festgelegte Zeit (ca. 6 – 18 Monate, je nach Defizitbescheid) in einer Klinik, Praxis oder MVZ (im radiologischen Bereich) unter Anleitung einer anerkannten MTR und gleichen Ihre praktischen Wissenslücken aus. Zusätzlich absolvieren Sie bei einem anerkannten Bildungsträger zum Beispiel in Onlineform abends und am Wochenende einen Anpassungslehrgang gemäß Defizitbescheid und gleichen Ihre theoretischen Wissenslücken aus. Am Ende dieser kombinierten Ausbildung bestätigt die Klinik und der Bildungsträger, dass Sie die praktischen und theoretischen Defizite ausgeglichen haben und werden zu einem Abschlussgespräch eingeladen. Im Abschlussgespräch haben Sie nachzuweisen, dass Sie die theoretischen und praktischen Lerninhalte verinnerlicht haben und anwenden können. Werden noch Defizite festgestellt, haben Sie diese Defizite auszugleichen und dürfen erneut das Abschlussgespräch absolvieren.

  • Vorteil: Sie sind direkt im MTR-Arbeitsalltag integriert und verdienen bereits Geld (oft als MTR in Anerkennung oder MTR-Helfer).
  • Nachteil: Es kann je nach Umfang der Defizite 8-18 Monate dauern und der Verdienst ist in der Anerkennungsphase niedriger im Vergleich zur vollwertigen MTR-Fachkraft

B) Die Kenntnisprüfung

Dies ist der schnellere, aber intensivere Weg. Sie legen eine staatliche Prüfung ab, die sich auf Ihre festgestellten Defizite konzentriert. Sie besteht meist aus einem mündlichen und einem praktischen Prüfungsteil.

  • Vorteil: Nach bestandener Prüfung erhalten Sie sofort die volle MTR-Anerkennung.
  • Nachteil: Die Prüfung ist sehr anspruchsvoll, findet auf Deutsch statt und erfordert intensive Vorbereitung sowie gute Deutschkenntnisse. Es gibt spezielle Kenntnisprüfungsvorbereitungslehrgänge, welche dringend empfohlen werden. Man kann die Prüfung nur einmal wiederholen, fällt man erneut durch, ist eine Anerkennung als MTR in Deutschland nicht mehr möglich!

Wichtig: Für beide Wege benötigen Sie in der Regel Deutschkenntnisse auf B2-Niveau (Fachsprache).

Warum Goerk & Fliegner Personalmanagement? Wir sind mehr als nur Personalvermittler.

Wir wissen, dass dieser Anerkennungsprozess einschüchternd sein kann. Genau deshalb haben wir uns darauf spezialisiert, internationale Fachkräfte wie Sie nicht nur zu vermitteln, sondern zu begleiten.

Unsere Expertise in der MTR-Vermittlung bedeutet für Sie:

1. Wir finden den Arbeitgeber, der zu Ihrem Anerkennungsweg passt

Nicht jede Klinik hat die Kapazität, einen Anpassungslehrgang zu betreuen oder Sie bei der Vorbereitung auf die Kenntnisprüfung zu unterstützen. Wir verfügen über ein großes Netzwerk an modernen Kliniken und radiologischen Praxen in ganz Deutschland, die gezielt nach internationalen MTR suchen und bereit sind, Sie im Anerkennungsprozess zu fördern.

2. Wir navigieren Sie durch die Bürokratie

Welche Dokumente brauchen Sie? Welches Bundesland ist zuständig? Wie beantragt man das Visum? Wir helfen Ihnen beim Papierkram und kommunizieren mit Behörden, damit Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können: Ihre MTR-Fachkenntnisse und die deutsche Sprache.

3. Ehrliche Beratung statt falscher Versprechungen

Wir schauen uns Ihr Profil genau an und sagen Ihnen ehrlich, welcher Weg (Anpassungslehrgang oder Kenntnisprüfung) für Sie realistisch und am besten geeignet ist.

4. Motivierend und menschlich

Wir sind auch dann für Sie da, wenn es mal schwierig wird. Ein Umzug in ein neues Land ist ein großes Abenteuer. Wir unterstützen Sie bei der Wohnungssuche und den ersten Schritten in Deutschland. Starten Sie Ihre Zukunft in der deutschen Radiologie. Lassen Sie sich von den formalen Hürden nicht aufhalten. Ihre Fähigkeiten als MTR werden in Deutschland gebraucht und geschätzt.

Wir bei Goerk & Fliegner glauben an Ihr Potenzial und möchten Ihr Partner auf diesem spannenden Weg sein.

Sind Sie bereit für den nächsten Schritt?

Nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit uns auf. Senden Sie uns bitte Ihren tabellarischen Lebenslauf mit Foto und weiteren Unterlagen wie Defizitbescheid, Angebot über Anpassungslehrgang sowie beglaubigte Übersetzungen Ihrer beruflichen Qualifikation oder rufen Sie uns an. Lassen Sie uns gemeinsam besprechen, wie wir Ihre Karriere als MTR in Deutschland Realität werden lassen.

Karl-Heinz Görk
Tel. 0511/270 70 105
goerk@arbeitsmarktmanager.de, www.goerkundfliegner.de

Karl-Heinz Goerk

Arbeitsmarktexperte seit 1994

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Kategorie: Blogbeitrag Arbeitsmarkt Stichworte: Anerkennungsverfahren, Anpassungslehrgang, Arbeitsmarkt, Defizitbescheid, Deutschland, Karriere, Kenntnisprüfung, Klinik, Krankenhaus, Medizin, Medizinisch-technische Radiologieassistenz, MTR-Anerkennungsverfahren, MTR-Defizitbescheid, MTR-Fachkraft, MTR-Vermittlung, MVZ, Praxis, Radiologie, Vorbereitung Kenntnisprüfung

27. September 2025 by Karl-Heinz Goerk

Vom Personalvermittler zum HR-Partner: Warum wir Recruiting jetzt anders denken

September 2025: Der Arbeitsmarkt hat sich verändert – und mit ihm die Anforderungen an Unternehmen und Kandidaten. Während früher externe Personalvermittler vor allem dafür da waren, kurzfristig passende Lebensläufe zu liefern, stehen heute ganz andere Fragen im Mittelpunkt:

  • Wie gewinnen wir die richtigen Mitarbeiter trotz Fachkräftemangel?
  • Wie machen wir unser Recruiting schneller, effizienter und unabhängiger?
  • Und wie stärken wir unser HR-Team, statt es mit externen Lösungen zu schwächen?

Wir haben darauf reagiert und unsere Ausrichtung grundlegend überarbeitet: Wir sind nicht mehr nur Vermittler von Kandidaten, sondern HR-Partner, der Recruiting nachhaltig stärker macht.


Warum dieser Wandel?

Viele Unternehmen – ob KMU, große Konzerne oder öffentliche Einrichtungen – arbeiten bewusst nicht (mehr) mit klassischen Personalvermittlern. Gründe dafür sind unter anderem:

  • hohe Kosten,
  • schlechte Erfahrungen mit unpassenden Profilen,
  • Wunsch nach mehr Kontrolle über Prozesse,
  • und der Anspruch, selbst langfristig unabhängig zu rekrutieren.

Genau hier setzen wir an. Wir helfen Unternehmen nicht nur kurzfristig, offene Stellen zu besetzen, sondern zeigen, wie Recruiting dauerhaft erfolgreicher, schneller und attraktiver für Bewerber wird.


Was wir konkret tun

  1. Recruitinganalyse
    Wir prüfen, wo Ihr Recruiting aktuell steht: Wie lange dauern Besetzungen? Welche Kanäle funktionieren, welche nicht? Warum springen Kandidaten ab?
  2. Lösungsentwicklung
    Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir Strategien, die zu Ihrer Situation passen – vom Active Sourcing über Employer Branding bis hin zu optimierten Interviewprozessen.
  3. Umsetzung & Unterstützung
    Wir begleiten Sie in der Praxis: ob durch temporäre Entlastung bei Engpässen, Training Ihres HR-Teams oder die Einführung neuer Tools und Methoden.
  4. Beispiele aus der Praxis:
  • Ein mittelständisches Unternehmen hat durch schnellere Reaktionen auf Bewerbungen und weiterer Bewerbungsprozessoptimierungen mehr Bewerber einstellen können, weil weniger abgesprungen sind und signifikant Zeit eingespart
  • Ein mittelständisches Technologieunternehmen konnte mit unserer Unterstützung seine Time-to-Hire um 30 % senken, allein durch Bewerbungsprozessoptimierungen.
  • Eine Klinik gewann erstmals qualifizierte Fachkräfte über Social Media Recruiting.
  • Eine Behörde erhielt von uns konkrete Argumente, mit denen die Geschäftsführung zusätzliche HR-Ressourcen freigegeben hat.
  • Durch Einsatz von Ki konnte ein kleines Unternehmen signifikant Arbeit & Zeit sparen, weil die Erstellung von Stellenanzeigen jetzt viel schneller geworden ist.

Ihr Nutzen

✔ Recruitingprozesse werden schneller und effizienter
✔ HR wird gestärkt und intern als strategischer Partner wahrgenommen
✔ Offene Stellen kosten weniger Zeit, Geld und Nerven
✔ Sie gewinnen Zugang zu Methoden und Insights, die sonst nur großen Konzernen vorbehalten sind


Fazit: Brunnen bohren statt Wasser kaufen

Unser neues Selbstverständnis lässt sich so zusammenfassen:
Wir verkaufen nicht mehr „Wasser“ in Form kurzfristiger Kandidatenlösungen. Wir helfen Ihnen, einen Brunnen zu bohren, damit Sie nachhaltig die richtigen Talente gewinnen – heute und in Zukunft.

👉 Wenn Sie wissen möchten, wie Sie Ihr Recruiting gezielt stärken können, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Gemeinsam finden wir die richtige Lösung.

Karl-Heinz Goerk

Arbeitsmarktexperte seit 1994

www.goerkundfliegner.de

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2. August 2025 by Karl-Heinz Goerk

Staatliche Arbeitsvermittlung am Limit – warum neue Wege notwendig sind

Einleitung:

In den letzten Tagen war die Bundesagentur für Arbeit erneut in den Schlagzeilen: Sinkende Vermittlungszahlen, unbesetzte Stellen trotz Bewerberüberschuss und Unzufriedenheit bei Arbeitgebern wie Jobsuchenden. Die Kritik ist nicht neu – aber sie wird lauter. Es ist an der Zeit, sich ehrlich zu fragen: Erfüllt unser bestehendes staatliches System der Arbeitsvermittlung noch seinen Anspruch? Und wenn nicht – wie könnte es besser gehen?

Zwischen Anspruch und Realität: Ein System unter Druck

Deutschland investiert Milliarden jährlich in aktive Arbeitsmarktpolitik. Doch die Vermittlungsleistung der Agenturen stagniert, insbesondere bei Menschen mit komplexen Vermittlungshemmnissen, aber auch bei den Geflüchteten, Asylbewerbern und „normalen“ ALG-I-Empfängern. Gleichzeitig bleibt ein großer Teil offener Stellen lange unbesetzt – laut aktueller Studien über 1.800.000 Vakanzen in Bereichen, für die es durchaus Bewerber gäbe.

Der Vorwurf: Die Bundesagentur reagiere zu träge, zu standardisiert, zu bürokratisch. Individualisierte Beratung, aktive Ansprache von Arbeitgebern oder kreative Matching-Strategien sind im Behördenalltag oft schwer realisierbar. Auch die Jobbörse der Arbeitsagentur ist alles andere als benutzerfreundlich, leicht zu navigieren oder gar intuitiv zu bedienen, weder für Jobsuchende noch für Arbeitgeber. Auch die die teilweise bis zu 99% anonymen Profile der Jobsuchenden in Verbindung mit der katastrophalen Antwortquote sind stark verbesserungswürdige Beispiele. Ganz zu schweigen von dem miserablen Handling für Arbeitgeber, die eben nicht intelligente Tools an die Hand bekommen, um z. B. 10 infrage kommende Bewerber in einem Vorgang anzuschreiben, sondern sie haben jeden einzeln anzuschreiben, mit der Gewissheit, dass sich sehr wahrscheinlich niemand melden wird …! Von einem Bewerbermanagementsystem, damit Arbeitgeber schnell und einfach die Übersicht über ihre Stellen und zugehörige Bewerber bekommen, hat die Bundesagentur für Arbeit sicher noch nie etwas gehört.

Privat ist nicht per se besser – aber oft flexibler

Privatwirtschaftliche Anbieter sind kein Allheilmittel – das zeigen Beispiele aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden. Aber: Wenn Anreizsysteme richtig gesetzt sind, können sie sehr wohl einen Unterschied machen.

Denn private Arbeitsvermittler:

  • arbeiten leistungs- und ergebnisorientiert,
  • können schneller auf regionale Unterschiede reagieren,
  • und spezialisieren sich oft auf bestimmte Zielgruppen oder Branchen,
  • verfügen oft über zahlreiche Kontakte zu regionalen Betrieben, die kaum Hilfe von den staatlichen Kollegen erhalten, die kümmern sich gern um die Großunternehmen

Allerdings: Ohne differenzierte Steuerung drohen Fehlanreize – etwa das „Creaming“, also die Konzentration auf einfach zu vermittelnde Fälle. Deshalb braucht es intelligente Vergütungssysteme, klare Qualitätsstandards und ein faires Monitoring.

Wie könnte ein Lösungsansatz ansehen?

Ein Reformmodell, das die Stärken öffentlicher Steuerung mit den Vorteilen privater Umsetzung in partnerschaftlicher Zusammenarbeit und auf nachhaltige Integration statt kurzfristiger Erfolge zielt?

Welche Kernideen könnten infrage kommen?

  • Zielgruppenspezifische Betreuung?
  • gestaffelt Honorare nach Schwierigkeitsgrad?
  • monatliche Betreuungsprämie, um Creamingeffekt zu vermeiden?
  • vermittlungsfördernde Qualifizierungsangebote bei Bildungsdefiziten?
  • Erfolgsprämien nur bei langfristiger Beschäftigung (mind. 6–12 Monate)?
  • Externe Evaluation & Pflicht zur Teilnehmerbefragung zur Qualitätssicherung?
  • Hybride Betreuung – digital gestützt, aber mit persönlicher Begleitung?
  • Statt unsinniges und bürokratisches Zertifizierungssystem (AZAV) Rückkehr zur Arbeitsvermittlungslizenz (Erlaubnispflicht)?
  • Digitaler (sicherer) Zugriff auf Leistungsbezieher statt umständliches Vermittlungsgutscheinverfahren?
  • Klare & einfache (digitale) Rahmenbedingungen für Abrechnung & Verwaltung?
  • …?

Ein solches Modell wäre effizienter, sozial gerechter und transparenter – und würde Arbeitgeber wie Bewerber gleichermaßen in den Mittelpunkt stellen.

Was jetzt nötig ist: Mut zur Veränderung

Die Realität ist komplex – und genau deshalb braucht es neue Ansätze. Die Arbeitswelt verändert sich rasant: Digitalisierung, demografischer Wandel, Migration. Das verlangt nach einem flexiblen, reaktionsschnellen und menschenzentrierten Vermittlungssystem.

Es geht nicht um ein „Entweder-Oder“ zwischen öffentlicher und privater Vermittlung, sondern um ein klares „Sowohl-als-auch“ – gesteuert nach Qualität, Wirkung und gesellschaftlichem Nutzen.

Fazit:
Die Kritik an der Arbeitsagentur sollte nicht in pauschalem Behörden-Bashing enden. Aber sie muss ernst genommen werden. Ein modernes Arbeitsvermittlungssystem muss wirken – nicht nur verwalten. Und genau dort beginnt die Reformaufgabe.

Karl-Heinz Goerk

Arbeitsmarktexperte seit 1994

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