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Goerk & Fliegner

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Bewerbungsstrategie

5. Mai 2023 by Bernd Fliegner

Tipps für die erfolgreiche Gehaltsverhandlung

Hier sind einige Tipps von den Arbeitsmarktexperten aus Hannover, die Ihnen bei der Vorbereitung und Durchführung einer erfolgreichen Gehaltsverhandlung helfen können:

Bereiten Sie sich gut vor: Eine Gehaltsverhandlung ist ein kommunikativer Prozess, je besser man sich darauf vorbereitet, desto größer sind die Erfolgsaussichten. Bereiten Sie sich auf mögliche Gegenargumente vor, versuchen Sie sich in Ihr Gegenüber zu versetzen und entwickeln Sie gute und überzeugende Argumente für eine Gehaltserhöhung. Rhetorik ist eine Fähigkeit, die man lernen und entwickeln kann, sie wird niemanden in die Wiege gelegt.

Recherchieren Sie: Informieren Sie sich gründlich über die Gehaltsnormen in Ihrer Branche, Ihrem Berufsfeld und Ihrer Region. Verwenden Sie dazu Gehaltsrecherchetools, Berichterstattung über Branchentrends oder sprechen Sie mit Fachleuten in Ihrer Branche, um eine realistische Vorstellung von angemessenen Gehaltsvorstellungen in Abhängigkeit Ihrer Berufserfahrung, der Größe des Unternehmens und der Branche zu erhalten.

Betonen Sie Ihren Wert: Bereiten Sie eine Liste Ihrer Leistungen, Erfolge und Beiträge für das Unternehmen vor. Zeigen Sie auf, wie Ihre Arbeit das Unternehmen positiv beeinflusst hat und welchen Mehrwert Sie bringen. Argumentieren Sie überzeugend, warum Sie eine Gehaltserhöhung oder ein höheres Gehalt verdienen.

Praktizieren Sie Ihre Verhandlungsfähigkeiten: Üben Sie im Voraus, wie Sie Ihre Argumente präsentieren und auf mögliche Gegenargumente reagieren können. Seien Sie klar, selbstbewusst und professionell in Ihrer Kommunikation.

Berücksichtigen Sie auch andere Vergünstigungen: Gehalt ist nicht das Einzige, was verhandelbar ist. Denken Sie auch an andere Vergünstigungen oder Benefits wie flexible Arbeitszeiten, zusätzliche Urlaubstage, bezahlte Fortbildungsmöglichkeiten, Dienst-E-Bike, Fahrtkostenzuschuss, 4-Tage-Woche oder Bonuszahlungen, die für Sie von Wert sein könnten.

Seien Sie realistisch: Stellen Sie sicher, dass Ihre Gehaltsvorstellungen angemessen und realistisch sind, basierend auf Ihrer Erfahrung, den Marktbedingungen und dem Unternehmen, für das Sie arbeiten. Übertreiben Sie nicht und bleiben Sie sachlich in Ihrer Verhandlung. Gehaltserhöhungen im Bereich von 5-10% sind sicher eher realistisch.

Zeigen Sie Flexibilität: Wenn Ihr jetzt Arbeitgeber nicht in der Lage ist, Ihre Gehaltsforderungen zu erfüllen, zeigen Sie Flexibilität und Offenheit für alternative Lösungen, wie z. B. eine gestaffelte Gehaltserhöhung oder eine Überprüfung zu einem späteren definierten Zeitpunkt.

Bleiben Sie professionell: Behalten Sie einen professionellen Ton während der Verhandlung bei, auch wenn es zu Diskussionen oder Meinungsverschiedenheiten kommt. Vermeiden Sie negative oder emotionale Ausbrüche, bleiben Sie respektvoll und höflich. Drohen Sie nicht!

Bereiten Sie sich auf verschiedene Szenarien vor: Überlegen Sie im Voraus, welche Alternativen Sie in Betracht ziehen würden, falls Ihre Gehaltsforderungen nicht erfüllt werden. Das kann eine Strategie für einen Kompromiss, eine Überlegung zu anderen Vergünstigungen oder auch die Vorbereitung auf eine andere Karriereoption beinhalten.

Leicht oder schwer: Eine Gehaltsverhandlung wird umso leichter, wenn Sie in Ihrem Job gute Leistungen erbringen und sich für das Unternehmen einsetzen. Wenn Sie in Mitarbeitergesprächen oder hin und wieder von Vorgesetzten dies bestätigt bekommen, haben Sie bereits gute Anknüpfungspunkte. Wenn Sie eher zur anderen Kategorie gehören, wird es naturgemäß schwerer…

Follow-up: Nach der Verhandlung ist es wichtig, professionell zu bleiben und die Entscheidung des Arbeitgebers zu akzeptieren. Wenn eine Gehaltserhöhung oder andere Vereinbarungen getroffen wurden, stellen Sie sicher, dass diese schriftlich festgehalten und termingerecht umgesetzt werden. Setzen Sie sich bereits jetzt einen Termin für den nächsten Anlauf in 6 oder 12 Monaten.

Gehaltsverhandlungen können herausfordernd sein, aber mit einer guten Vorbereitung, einer überzeugenden Argumentation und einer professionellen Herangehensweise können Sie Ihre Chancen auf Erfolg verbessern. Viel Erfolg bei Ihrer nächsten Gehaltsverhandlung wünscht …

Bernd Fliegner

Arbeitsmarktexperte seit 19994

www.goerkundfliegner.de

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3. Mai 2023 by Bernd Fliegner

Tipps zur Entscheidungsfindung oder wie man Fehlentscheidungen minimiert

Hier sind einige Tipps, die Ihnen bei der Entscheidungsfindung helfen können:

Definieren Sie das Problem oder die Entscheidung klar: Klären Sie genau, welche Entscheidung getroffen werden muss und stellen Sie sicher, dass Sie das Problem oder die Entscheidung vollständig verstehen. Identifizieren Sie die Hauptfaktoren und Aspekte, die berücksichtigt werden müssen.

Sammeln Sie Informationen: Informieren Sie sich gründlich über alle relevanten Informationen, die für die Entscheidung wichtig sind. Tragen Sie alle verfügbaren Fakten & Daten zusammen, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können.

Analysieren Sie die Vor- und Nachteile: Machen Sie eine einfache Liste der Vor- und Nachteile jeder Option oder Alternative. Berücksichtigen Sie sowohl kurzfristige als auch langfristige Auswirkungen und bewerten Sie objektiv die Vor- und Nachteile jeder Option.

Berücksichtigen Sie Ihre Werte und Ziele: Denken Sie darüber nach, wie die verschiedenen Optionen mit Ihren persönlichen Werten, Zielen und langfristigen Plänen übereinstimmen. Welche Option passt am besten zu Ihren individuellen Bedürfnissen und Zielen?

Denken Sie langfristig: Berücksichtigen Sie nicht nur die unmittelbaren Auswirkungen Ihrer Entscheidung, sondern auch die langfristigen Konsequenzen. Wie wird sich Ihre Entscheidung auf die Zukunft auswirken? Was sind potenzielle Risiken oder Chancen?

Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl, aber erst wenn alle Fakten und Informationen vorliegen und Sie sich immer noch unsicher fühlen. Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl: Manchmal kann Intuition oder Bauchgefühl eine wichtige Rolle bei der Entscheidungsfindung spielen.

Holen Sie sich Feedback: Konsultieren Sie vertrauenswürdige Freunde, Familienmitglieder, Kollegen oder Mentoren, um ihre Meinungen und Perspektiven zu erhalten. Externe Rückmeldungen können Ihnen helfen, verschiedene Blickwinkel zu betrachten und neue Erkenntnisse zu gewinnen.

Schlafen Sie darüber: Manchmal kann es hilfreich sein, eine Entscheidung nicht sofort zu treffen, sondern sich Zeit zu nehmen, darüber nachzudenken und sich auszuruhen. Eine Pause kann Ihnen helfen, klarer zu denken und Emotionen zu beruhigen, bevor Sie eine endgültige Entscheidung treffen.

Akzeptieren Sie Unsicherheit: Entscheidungen beinhalten oft Unsicherheit und Risiko. Akzeptieren Sie, dass nicht alle Faktoren kontrollierbar sind und dass es keine perfekte Entscheidung gibt. Wägen Sie die Risiken ab und treffen Sie die bestmögliche Entscheidung basierend auf den verfügbaren Informationen und Umständen.

Treffen Sie eine Entscheidung und handeln Sie: Am Ende müssen Sie eine Entscheidung treffen und Maßnahmen ergreifen. Nehmen Sie sich die Zeit, eine fundierte Entscheidung zu treffen, aber vermeiden Sie auch übermäßiges Zögern oder pathologisches Aufschiebeverhalten. Handeln Sie, sobald Sie eine Entscheidung getroffen haben, und setzen Sie die erforderlichen Maßnahmen um.

Reflektieren Sie und lernen Sie: Nachdem Sie eine Entscheidung getroffen haben und Maßnahmen ergriffen haben, nehmen Sie sich Zeit, um zu reflektieren und zu lernen. Überprüfen Sie, wie sich Ihre Entscheidung ausgewirkt hat und welche Lehren Sie daraus ziehen können, um zukünftige Entscheidungen zu verbessern.

Seien Sie flexibel: Seien Sie bereit, Ihre Entscheidung anzupassen, wenn sich die Umstände ändern oder neue Informationen verfügbar werden. Es ist wichtig, flexibel zu bleiben und bereit zu sein, Ihre Entscheidung zu überdenken, wenn sich die Situation entwickelt.

Übernehmen Sie Verantwortung: Akzeptieren Sie die Verantwortung für Ihre Entscheidung und die daraus resultierenden Konsequenzen. Stehen Sie zu Ihrer Entscheidung und handeln Sie entsprechend, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.

Priorisieren Sie: Manchmal müssen Entscheidungen getroffen werden, wenn Zeit und Ressourcen begrenzt sind. Lernen Sie, Prioritäten zu setzen und abzuwägen, welche Entscheidungen dringend getroffen werden müssen und welche aufgeschoben oder delegiert werden können.

Bleiben Sie objektiv: Vermeiden Sie es, von Emotionen oder persönlichen Vorurteilen übermäßig beeinflusst zu werden. Bemühen Sie sich, objektiv zu bleiben und auf rationale Weise zu entscheiden, basierend auf Fakten und Informationen.

Vermeiden Sie Entscheidungsblockaden: Entscheidungsblockaden können auftreten, wenn Sie sich überfordert oder unsicher fühlen. Identifizieren Sie potenzielle Hindernisse wie Angst vor Fehlern, Angst vor Ablehnung oder Angst vor Veränderungen und entwickeln Sie Strategien, um diese Blockaden zu überwinden.

Nutzen Sie Entscheidungswerkzeuge: Es gibt verschiedene Entscheidungswerkzeuge und -techniken, die Ihnen helfen können, objektive Entscheidungen zu treffen, wie z.B. die SWOT-Analyse (Stärken, Schwächen, Chancen, Bedrohungen), Entscheidungsmatrizen, Entscheidungsbäume oder Pro-Contra-Listen. Nutzen Sie diese Werkzeuge, umstrukturiert und systematisch vorzugehen. Dieser Punkt ist der entscheidendste von allen Punkten!

Üben Sie Selbstfürsorge: Entscheidungen treffen kann stressig sein, daher ist es wichtig, auf sich selbst zu achten. Sorgen Sie für ausreichend Ruhe, Erholung, gesunde Ernährung und Bewegung, um Ihre geistige und körperliche Gesundheit zu unterstützen, was Ihnen helfen kann, klarer zu denken und bessere Entscheidungen zu treffen.

Diese Tipps können Ihnen helfen, effektive Entscheidungen zu treffen und den Entscheidungsprozess zu erleichtern. Denken Sie daran, dass Entscheidungen oft komplex sind und es keine richtige oder falsche Antwort gibt. Wählen Sie den Ansatz, der am besten zu Ihnen und Ihrer individuellen Situation passt und seien Sie bereit, Verantwortung für Ihre Entscheidungen zu übernehmen.

Nehmen Sie falsche Entscheidung nicht persönlich, sondern lernen Sie daraus, es beim nächsten Mal besser zu machen. Über richtige Entscheidungen freut man sich meist nur kurz, aus falschen Entscheidungen lernt man langfristig und trainiert seine Fähigkeiten.

Bernd Fliegner

Arbeitsmarktexperte seit 19994

www.goerkundfliegner.de

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28. April 2023 by Karl-Heinz Goerk

Immer mehr Bewerber springen während des Bewerbungsprozesses ab. Die Gründe sind häufig banal.

Einige mögliche Faktoren sind:

  1. Veränderungen in den Erwartungen der Arbeitnehmer: Die heutige Generation von Arbeitnehmern legt oft mehr Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance und ein angenehmes sowie fortschrittliches Arbeitsumfeld als auf ein hohes Gehalt. Wenn ein Arbeitgeber nicht in der Lage ist, diesen Erwartungen bereits im ersten Kontakt oder Vorstellungsinterview gerecht zu werden, können Bewerber sich anderswo umsehen und abspringen.
  2. Konkurrenzfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt: In vielen Branchen ist die Konkurrenz um qualifizierte Arbeitskräfte sehr hoch. Wenn Arbeitgeber nicht in der Lage sind, neben wettbewerbsfähigen Gehältern, Benefits und Leistungen gerade Professionalität bereits im Bewerbungsprozess darzustellen, können Bewerber leichter Absagen aussprechen und andere Optionen in Betracht ziehen.
  3. Bewerbungsprozess: Ein langwieriger, intransparenter und komplizierter Bewerbungsprozess kann Bewerber abschrecken und dazu führen, dass sie sich anderswo bewerben und frühzeitig absagen. Wenn der Prozess zu lang dauert, nicht nachvollziehbar ist, der Interviewer unprofessionell ist oder wenn Bewerber das Gefühl haben, dass sie zu viele Schritte durchlaufen müssen, um den Job zu bekommen, kommt schnell Frust auf und die Absage droht.
  4. Unternehmensreputation: Die Reputation eines Unternehmens kann einen großen Einfluss auf die Entscheidung von Bewerbern haben. Wenn ein Unternehmen einen schlecht organisierten Auswahlprozess oder einen schlechten Ruf hat oder in der Vergangenheit in negative Schlagzeilen geraten ist, kann dies Bewerber verunsichern und davon abhalten, den weiteren Prozess zu durchlaufen.
  5. Flexibilität und Remote-Arbeit: Mit der Verbreitung von Remote-Arbeit und flexiblen Arbeitszeiten erwarten viele Arbeitnehmer mehr Freiheit und Flexibilität in ihren Jobs. Wenn ein Arbeitgeber nicht bereit ist, solche Optionen anzubieten, können Bewerber anderswo suchen, wo sie diese Freiheit und Flexibilität finden können.
  6. Benefits: Wenn Arbeitgeber sich nicht um attraktive Benefits kümmern, kann dies bereits im Bewerbungsprozess zu Absagen führen.
  7. Onboarding: Wenn Arbeitgeber elementare Punkte im Onboardingprozess ignorieren, kann bereits nach dem Erstgespräch ein ungutes Gefühl beim Bewerber entstehen und eine Absage kann drohen.
  8. Einarbeitung: Arbeitgeber sind gut beraten, auch bereits im Vorstellungsgespräch auf professionelles und individuelles Onboarding und eine strukturierte Einarbeitung nicht nur hinzuweisen, sondern dies auch unbedingt gewährleisten. Sonst ist der neue Mitarbeiter entweder im Bewerbungsprozess bereits weg oder spätestens nach einigen Tagen oder Wochen!

Ein transparenter und schneller Bewerberauswahlprozess ist für einen Arbeitgeber aus verschiedenen Gründen enorm wichtig:

  1. Positive Arbeitgebermarke: Ein transparenter und schneller Bewerbungsprozess vermittelt Bewerbern ein positives Bild des Arbeitgebers. Es zeigt, dass das Unternehmen professionell und effizient arbeitet und sich um das Wohl seiner Bewerber kümmert.
  2. Wettbewerbsvorteil: Ein schneller Bewerbungsprozess gibt einem Arbeitgeber auch einen Wettbewerbsvorteil. Wenn das Unternehmen schnell und effizient arbeitet, kann es Bewerber schneller einstellen als andere Arbeitgeber, die langsamere Prozesse haben. Dadurch kann das Unternehmen qualifizierte Kandidaten anziehen und halten.
  3. Kostenersparnis: Ein schneller Bewerbungsprozess kann auch dazu beitragen, die Kosten zu senken, die mit dem Rekrutierungsprozess verbunden sind. Wenn der Prozess schnell ist, können Bewerber schneller durch den Prozess kommen, was den Zeit- und Kostenaufwand für das Unternehmen reduziert.
  4. Vertrauen aufbauen: Ein transparenter und schneller Bewerbungsprozess kann auch das Vertrauen zwischen Arbeitgeber und Bewerber aufbauen. Wenn der Bewerber einen klaren Überblick über den Prozess hat und das Unternehmen schnell reagiert, kann das Vertrauen des Bewerbers in das Unternehmen gestärkt werden.
  5. Positives Image: Ein schneller und effizienter Bewerbungsprozess kann auch das Image des Unternehmens positiv beeinflussen. Dies kann sich auf das Unternehmen als Ganzes auswirken und dazu beitragen, dass es als professionell, effizient und innovativ wahrgenommen wird.

Insgesamt ist ein transparenter, schneller und nachvollziehbarer Bewerbungs- und Entscheidungsprozess von Vorteil für Arbeitgeber, da er ihnen helfen kann, qualifizierte Kandidaten anzuziehen und zu halten, Kosten zu senken und ein positives Image aufzubauen. Zufriedenheit spricht sich rum, Unzufriedenheit führt zur Absage oder zu Kündigung. Dieser Beitrag ist vielleicht auch interessant: https://www.goerkundfliegner.de/blogbeitrag-arbeitsmarkt/ghosting-im-bewerbungsprozess/

Karl-Heinz Goerk

Arbeitsmarktexperte seit 1994

www.goerkundfliegner.de

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